21
Aug

Saison-Prognose Teil 1

Selten war eine Saison schwieriger zu tippen als diese. Nur in einem sind sich so ziemlich alle einig: in den Mannschaften auf den ersten zehn Plätzen und in den Mannschaften auf den hinteren acht. Das einzige Team, das in der Klassengesellschaft schwierig einzuordnen ist, dürfte Hertha BSC sein, die aufgrund der Vorsaison eher oben, aufgrund des Personals eher unten rangieren dürfte.

VfL Wolfsburg

Meister werden ist schon schwierig genug, aber danach noch die komplette Mannschaft gegen alle Widerstände halten und sogar noch verstärken – das ist das Sahnehäubchen auf der Schüssel. Wenn man sich anschaut, wer da alles wie lange verlängert hat, dann kann man nur zu dem Schluss kommen: Der VfL ist in der Gehaltsklasse Bayern München gelandet. Im Gegensatz zu Bayern kann Wolfsburg personell übergangslos an die letzte Saison anknüpfen. Das ist ein großer Vorteil sind unsere Erfahrungen.

Armin Veh spaltet die Beobachter. Ganz großes scheint man ihm nicht zuzutrauen. Mein Eindruck von ihm ist, dass er mit gutem Material sehr gut arbeiten kann, eher langfristig als kurzfristig Probleme bekommen kann.

Spieler, die vor zwei Jahren noch unter ferner Liefen genannt wurden, haben sich zu absoluten Leistungsträgern entwickelt und werden immer noch unterschätzt, zum Beispiel Gentner oder Schäfer. Ich glaube, dass Wolfsburg wieder ganz oben mitspielen wird.

1. Platz

Bayern München

Louis van Gaal wird gerade von den Medien abgefeiert, als wäre Jesus in München auferstanden. Das schmeckt mir nicht. Klar, ich halte auch viel von ihm und mag ihn als Charakter sehr gerne. Nur: Autorität und Profil alleine sind noch keine Garantie für den Erfolg.

Bayern hat für mich eine große Baustelle in der Defensive. Wer mit einem Badstuber und einem Rensing als Stammkräfte in die Saison geht, dem fehlt die Klasse, um über den Dingen zu schweben. Wer Braafheid und Pranjic neben Gomez als Top-Einkäufe präsentiert, der ist nicht mehr als einer von vielen Anwärtern auf die Meisterschaft.

Van Gaal wird seine Probleme bekommen, wenn er zwei, drei Spiele hintereinander nicht gewinnt. Das wird Hans Meyer auf hohem Niveau – wie unsere positive Bewertung zeigt. Wenn ich ehrlich bin: Ich würde es gerne sehen. Nicht weil ich Bayern schlechtes gönne. Nur aufgrund des Unterhaltungsfaktors.

3. Platz

VfB Stuttgart

Der VfB ist mir in der Vorbereitung gehörig auf den Sack gegangen. Kommt dieser Stürmer oder jener? Erstaunlich, dass Horst Heldt am Ende nicht enttäuscht, sondern sogar begeistert hat. Hleb ist für mich der Top-Transfer der Saison – ein besserer Schnapp sogar als Bayerns Neuzugang Gomez und dazu deutlich günstiger. Dazu der Russe mit dem komischen Namen im Sturm als Dark Knight – das ist mehr als überzeugend.

Die Stärke von Stuttgart liegt aber nicht in den Neuzugängen, sondern im bereits vorhandenen Material. Samy Khedira und Serdar Tasci hatten bisher den Ruf als Talente – dabei waren sie schon Leistungsträger und werden der neuen Saison ihren Stempel aufdrücken.

Einzig auf den Außenverteidigerpositionen sehe ich Schwachstellen. Magnin spielt seit zwei Jahren bereits auf der Kippe zur Ersatzbank und Träsch muss seine Qualität erst noch beweisen. Auf allen anderen Positionen hat sich Stuttgart unterhalb des Radars zur absoluten Spitzenmannschaft entwickelt.

2. Platz

Hertha BSC

Wie schon oben geschrieben: Die Hertha kann ich am allerschlechtesten einschätzen. Das Personal reicht gerade mal für einen Mittelfeldplatz. Klar, da sind einige sehr gute Spieler dabei. Kacar zum Beispiel, Friedrich oder Raffael. Ebert schaue ich wirklich gerne zu. Aber dann sind da auch Leute wie Piszczek, Stein oder Lustenberger, die auch bei einer Mannschaft des unteren Mittelfeldes nicht gesetzt wären.

Es liegt an Favre, ob er wieder eine Mannschaft aus den Einzelbausteinen zusammenschweißen kann, die die individuellen Schwächen durch Teamwork ausgleichen kann. Da mit Simunic der wichtigste Baustein den Verein verlassen hat, glaube ich nicht an eine nur annähernd ähnlich erfolgreiche Saison. Aber das schreibe ich jedes Jahr über die Hertha. Um mit nicht die Finger zu verbrennen, gebe ich einen Sicherheitstipp ab und platziere sie genau in der Mitte.

11. Platz

Hamburger SV

Beim HSV habe ich den Eindruck: Was in den letzten Jahren mühsam mit den Händen aufgebaut wurde, hat der Vorstand mit dem Arsch wieder eingerissen. Im Vergleich zu Stuttgart hatte Hamburg dieselben Karten in der Hand. Doch während im Schwabenland mit glücklichem Händchen klare Kontinuität gewahrt wurde, herrscht in der Hansestadt das verwaltete Chaos.

Jol weg, Beiersdorfer weg, Stress mit den Fans. Diese Saison kann ein Neuanfang sein oder eine Übergangssaison. Es liegt an Labbadia. Trotz offensichtlich bewusster Entscheidung für den Coach glaube ich nicht, dass Hamburg eine gute Wahl getroffen hat. Aus seinem Engagement in Leverkusen schließe ich: Labbadia ist verbissen und legt die Maßstäbe an seine Spieler, die er an sich selbst gestellt hat. Ein Psychologe ist er nicht. Im absoluten Top-Bereich geht das nicht gut – Siehe hier unsere Tabelle.

Zum Positiven: Mit Rozehnahl, Berg und Elia wurden Knaller verpflichtet. Trochowski, Petric und Guerrero sollten in dieser Saison endgültig zu absoluten Leistungsträgern werden. Die Innenverteidigung ist top besetzt. Das Mittelfeld bietet eine gute Mischung aus Erfahrung und Spielfreude. Vom Personal her zählt Hamburg zu den Anwärtern auf die ersten drei Plätze. Alleine die sportliche Führung lässt mich zweifeln, dass es nicht zu höheren Weihen reicht.

7. Platz

Borussia Dortmund

Es ist schon ein wenig strange, was Klopp mit Dortmund macht. Er holt Spieler, die er aus gemeinsamer Zeit in der unteren Hälfte der Liga kennt, aber von denen er weiß, dass sie sein System perfekt umsetzen können: taktisch extrem diszipliniert und lauffreudig. Dass ein Feulner oder ein Zidane aber nicht unbedingt geeignet sind, ein Team in den europäischen Wettbewerb zu schießen, dürfte auch dem blindesten Beobachter klar sein.

Aber genau deshalb ist Klopp vielleicht genau der richtige Mann am richtigen Platz. Er muss Dortmund durch eine Übergangsphase navigieren, um in zwei, drei Jahren richtig anzugreifen.

Erstaunlich, wie sehr der Trainer in nur einem Jahr dem Verein seinen Stempel aufgedrückt hat. Einen Frei – ehemals Torschützenkönig – lässt er bedenkenlos ziehen. Stattdessen holt er Zweitligaspieler, die plötzlich auf höherem Niveau funktionieren, und rührt mit einer der jüngsten Abwehrreihen der Liga Beton an.

Da steckt ein klarer Plan dahinter und deshalb wird der BVB eine – gemessen an den Ansprüchen – erfolgreiche Saison spielen

8. Platz

1899 Hoffenheim

Hoffenheim hat eine seltsame Saison hinter sich. In der Hinrunde lagen Fußballkenner Rangnick zu Füßen. Danach verscherzte sich der Trainer viele Sympathien mit zweifelhaften Interviews.

Nichtsdestotrotz hat Hoffenheim den jüngsten Kader, alle Spieler gehalten und das Team mit Simunic und Hildebrand extrem verstärkt. War in der letzten Saison noch die Offensive das Maß aller Dinge, ist jetzt auch die Abwehr ein Prunkstück.

Hoffenheim spielt für mich zweifellos den besten und attraktivsten Fußball der Liga, hat eine klare Philosophie und brillante Einzelspieler.

In der letzten Saison wirkte die Mannschaft unbedarft. Das muss sie konservieren. Wenn die Verantwortlichen es schaffen, die Jungs auf dem Boden zu halten (ich sage nur: Ba), kann die Mannschaft spielerisch an die Hinrunde 2008 anknüpfen – sie kann aber nicht die Konstanz haben, die man braucht, um ganz oben anzuklopfen.

6. Platz

Schalke 04

Schalke ist für mich neben Hertha die Mannschaft, die ich am schlechtesten einschätzen kann. Kann der Magath-Faktor sofort zünden? Er könnte. Personell sind in der Stammelf alle Voraussetzungen vorhanden.

Damit es für die vordersten Plätze reicht, müsste aber bei einigen Spielern der Knoten platzen. Der Knoten, der zum Beispiel bei Kevin Kuranyi seit drei Jahren eher enger wurde als sich zu lockern. Der Knoten, der Ivan Rakitic und Halil Altintop um die Beine hängt.

Würden alle Spieler ihre Möglichkeiten so ausreizen wie ein Heiko Westermann, Schalke wäre ein klarer Kandidat für die europäischen Plätze. Dagegen steht nur die im Vergleich schwache Bank.

Mit dem Magath-Faktor tippe ich die Knappen auf einen knappen Europa-League-Platz.

5. Platz

Bayer Leverkusen

Leverkusen ist eine junge Mannschaft, in der alles vorhanden ist, was für den Erfolg notwendig ist. Kroos, Barnetta, Castro, Derdiyok, Augusto, Kießling. Das sind handfeste Argumente für schönen und erfolgreichen Fußball.

Nur traue ich dem Trainer nicht. Jupp Heynckes ist der große Hype gewesen, weil er mit Bayern in vier Spielen das erreichte, was man erwarten durfte. Er gilt als Protege junger Spieler. Nur gerade dabei verrennt er sich gerne und ist wenig flexibel. Auf Schalke, in Gladbach und Frankfurt hat er bewiesen, dass er Vereine hinrichten kann.

In Leverkusen wird es nicht so krass, aber auch nicht erfolgreich,

9. Platz

Werder Bremen

Bremen ist die Mannschaft, auf die ich mit der meisten Spannung warte. Thomas Schaaf stellt sein System um und setzt dabei mit Özil und Marin auf extrem junge, aber umso kreativere Spieler. Normalerweise würde man von einer Übergangssaison sprechen, aber ich hoffe auf mehr und gönne es Werder.

Mit Frings und Borowski steht ein erfahrendes defensives, aber dennoch torgefährliches Mittelfeld auf dem Platz, das die Fehler der jungen Außen abfangen können sollte. Der Sturm ist nicht überragend, aber auf hohem Niveau ausgeglichen besetzt.

Personell agiert Bremen (noch) nicht ganz oben. Dennoch könnte Werder die beste Spielkultur der Liga zeigen. An dieser Stelle Dank an unseren Sponsor: http://www.sportwetten-online.com

18
Aug

VfL vs. VfL: Eine undankbare Aufgabe

Einen Tag vor der Saisoneröffnung bin ich fast genauso schlau wie vier Wochen zuvor. Das könnte man Max Eberl als Verdienst anrechnen, denn wann war ich schon mal einen Monat vor Saisonstart bar jeder Hoffnung davon überzeugt, dass es eine verdammt knappe Nummer wird?

Nie! und das zeugt immerhin davon, dass man bei Borussia Mönchengladbach Überzeugungen lebt.

Ich durfte mich immerhin am letzten Samstag versichern, dass nicht alles schlecht ist, ja, dass vielleicht die eine oder andere Lehre in den Köpfen der entscheidenden Personen angekommen ist.

Das erste Mal seit langer, langer Zeit durfte ein 2-Mann-Sturm in persona der in der letzten Saison geschnittenen Colautti und Neuville auflaufen. Und siehe da: eine Leistungssteigerung um gefühlte 300 Prozent. Sowohl der bisher völlig enttäuschende Israeli als auch der alternde Capitano fanden völlig neue, alte Laufwege und fühlten sich offensichtlich pudelwohl in der Aufstellung. In dieser Form meldeten beide Ansprüche auf einen Stammplatz an.

Sensationelles war zu sehen: Standardsituationen, die genau dort landeten, wo sie eigentlich hingehören. Nachdem bereits in der letzten Saison Marin daran erinnern ließ, dass Flanken aus der ruhenden Position nicht zwangsläufig hinter dem Tor landen müssen, ließ El Hurrican Juan Arango vermuten, dass das rhythmische Klatschen der Fans künftig mehr sein könnte als eine spaßige aber brotlose Unterhaltung der Kurve.

Nun sollte an dieser Stelle nicht schon wieder der Optimismus walten. Jeder Leser, der ein wenig googlen kann, würde mir unterstellen, dass dies in den letzten fünf Jahren zu oft der Fall gewesen sei, als dass man ihn noch ernst nehmen könnte.

Nein. Für die Borussia ist gleich das erste Spiel eine Hausnummer. Bochum ist eine Mannschaft, die man kaum einzuordnen weiß. Der VfL aus dem Ruhrgebiet hat kaum Transfers getätigt und sich heimlich durch die Vorbereitung geschlichen. Umso schlechter ist er einzuschätzen. Ein Auftaktspiel gegen, sagen wir mal, Werder Bremen wäre dankbarer, weil man nur gewinnen könnte. Am Sonntag kann die Borussia beinahe nur verlieren.

Nur eines ist klar: So ein einfaches Spiel wie mit dem FSV Frankfurt wird man nicht haben. Im Gegenteil. Da trifft eine eingespielte Truppe auf eine teilweise neu formierte Mannschaft. Mit einem einzigen Punkt wäre ich zufrieden. Wenn es mehr wird, dann hätte Gladbach bereits einen guten Schritt in die richtige Richtung getan.

16
Jul

Das Herz der Mannschaft

Müsste ich mir den Namen eines Spielers auf das Trikot flocken lassen – es wäre „Levels“.

Tobias Levels spielt unterhalb des Radars der Öffentlichkeit. Er ist keine Säule der Mannschaft. Er ist noch nicht mal eine Stammkraft.

In einem zusammengekauften Kader ist er aber derjenige, der das repräsentiert, was mir wichtig ist. Er spielt seit der D-Jugend im Verein, er kommt aus der Region. Das alleine ist noch kein Verdienst. Was ihn auszeichnet, ist sein Charakter.

Er war nie ein Überflieger. Er hat sich über die Amateur-Mannschaft an die Profis herangekämpft. Sitzt er auf der Bank, klagt er nicht. Steht er auf dem Platz, gibt er 110% und zeigt Mitspielern und Gegnern, wo der Frosch die Locken hat.

Er steht nicht für hohe Fußballkunst, aber wenn es drauf ankommt ist er da. Wie im Rückspiel gegen Cottbus, als er der beste Mann auf dem Platz war und den Last-Minute-Treffer Dantes mit den Worten kommentierte “Das war eine Hormonausschüttung, wie ich sie zuletzt mit fünf Jahren im Phantasialand hatte“.

Nebenbei spricht er 4 Sprachen fließend und macht den Dolmetscher für die Neuzugänge. Und sagt von sich selbst „Mein Herz ist eine Raute“.

Solche Leute muss man haben. Einer, der alle anderen daran erinnert, dass die Borussia kein Allerweltsverein ist. Dass man stolz sein kann, das Trikot zu tragen und jeden Tag dafür arbeiten muss.

Und ich traue ihm zu, dass er in dieser Saison einen Sprung macht. Ich hatte den Eindruck, dass er im Mittelfeld, wie z.B. gegen Cottbus, besser aufgehoben ist als in der Abwehr, weil seine technischen Mängel dort nicht so schnell bestraft werden und er sich deshalb auch mehr zutraut und befreiter aufspielt. Aber egal auf welcher Position – er ist überall zweite Wahl. Das kennt er ja schon.

14
Jul

High Expectations no more

Vor jeder Saison spüre ich dasselbe. Ich glaube, die Neuzugänge sind durchweg der Burner, die alten Spieler werden einen Sprung machen und überhaupt wird alles besser als bisher.

Klar, Arango wird der Offensiv-Killer, holt 15 Scorer-Punkte. Bobadilla ist der aufgehende Stern am Stürmerhimmel. Dante ist ein überragender Verteidiger und hatte seine Aussetzer nur, weil er die Winterpausen-Vorbereitung verpasst hatte. Bradley wird zum international begehrten, torgefährlichen Mittelfeld-Motor. Bailly lernt Strafraumbeherrschung. Reus wird der neue Marin.

Ich sage diesem Gefühl: „Leck mich am Arsch!“

Realistisch gesehen wird nicht sehr viel besser. 10 andere Teams haben Ambitionen auf die internationalen Plätze angemeldet und sind klar stärker besetzt. 3 bis 4 Mannschaften haben personell nix vor der Brust, aber Kampfgeist und sie schwimmen auf der Euphoriewelle.

Dazwischen sind ein paar Vereine, die nur hoffen können, dass ihre Investitionen tatsächlich ihren Preis rechtfertigen, dass sie nicht in eine schlechte Serie geraten und optimalerweise einen Lauf bekommen, um früh die Liga zu sichern.

Gladbach ist eine dieser Mannschaften. Wir haben wenige ambitionierte Moves gemacht, die dazu ohne Garantie sind. Wir haben ein paar Moves gemacht, die nicht ambitioniert sind, sondern nur den Status quo untermauern.

Ich erwarte nichts. Ich schreibe hier nicht mehr vom 12. Platz. Alles, was besser ist, als das Ergebnis der letzten Saison ist für mich okay.

12
Jul

FC Köln: Öl ins Ekstase-Feuer

Ich schreibe es nicht gerne. Das was Köln in dieser Saison an Transfers tätigt, gefällt mir wirklich gut. Die heutige Verpflichtung von Maniche war eine Verstärkung da, wo ich bisher die Schwachstelle im Kader gesehen habe. Das Mittelfeld war mir – abgesehen von Petit – zu schwach besetzt.

Einen besseren als den neuen Portugiesen kann ein Verein wie Köln nicht verpflichten. Maniche ist nicht mehr der Jüngste, konnte sich zuletzt auf höchstem Niveau nicht durchsetzen und wechselte die Vereine wie Unterhosen. Wäre es nicht so, wäre er niemals zum FC gewechselt – schon gar nicht ablösefrei. Sein Potential hat er zur Genüge unter Beweis gestellt.

Kölns Fans befinden sich dank Poldi eh schon in Ekstase. Jetzt werden sie noch einen Gang raufschalten. Sogar Stefan will sich ein Trikot beflocken lassen.

Zwei echte Knüller, dazu mit Freis ein ambitionierter Außenflitzer und mit Schorch ein Mann für die Zukunft – das hat Hand und Fuß.

6
Jul

Neue Trikots der Bundesliga 2009/2010

Es ist eine alte Tradtion (kann man das nach 5 Jahren sagen?) beim Bolzplatz, die neuen Trikots der Saison zu verlinken. Dieses Jahr ein bisschen später als gewohnt, dafür ziemlich viele in einem Post. Here we go:

1. Bundesliga Hertha BSC Home, Away

VfL Bochum: Home, Away

Werder Bremen: Home und Away, Torwart

Borussia Dortmund: Home Away und Ausweich

Eintracht Frankfurt: Home

SC Freiburg: Home, Away und Ausweich

HSV: Home

Hannover 96: Home, Away, Ausweich und Torwart

1899 Hoffenheim Home Away

FC Köln: Home

Bayer Leverkusen: Away

FSV Mainz: Home

Borussia Mönchengladbach: Home, Away und Ausweich

Bayern München: Home

1. FC Nürnberg: Home

FC Schalke 04: Home

VfB Stuttgart: Home Away und Ausweich bleibt

VfL Wolfsburg: Home, Away und CL

2. Bundesliga

Alemannia Aachen: Home and Away

Rot-Weiss Ahlen: Home

FC Augsburg: Home und Away

FC Union Berlin : Home Away

Arminia Bielefeld: Home Away, Ausweich und Torwart

Energie Cottbus Home Away Ausweich Torwart

MSV Duisburg Home und Away

Fortuna Düsseldorf Home Away

FSV Frankfurt

SpVgg Greuther Fürth Home, Derby, Away

FC Kaiserslautern: Home, Away und Ausweich Und mit Schwanz

Karlsruher SC: Home, Away, Ausweich

TuS Koblenz: Home

1860 München: Home Away

Rot-Weiß Oberhausen

SC Paderborn 07: Home

Hansa Rostock: Home, Away und Ausweich

FC St. Pauli: Home und Away Ausweich

3. Bundesliga

Erzgebirge Aue: Home

Eintracht Braunschweig

Werder Bremen II

Wacker Burghausen Home

Borussia Dortmund II

Dynamo Dresden

Rot-Weiß Erfurt: Home

FC Heidenheim

FC Ingolstadt 04

Carl Zeiss Jena

Holstein Kiel

Bayern München II

Kickers Offenbach Home

VfL Osnabrück: Home

Jahn Regensburg

SV Sandhausen

VfB Stuttgart II

SpVgg Unterhaching

SV Wehen Wiesbaden

Wuppertaler SV Borussia: Home und Away

Sollte jemand Trikots entdeckt haben, die hier nicht verlinkt sind, poste er es bitte in den Kommentaren. Gerade bei den Drittligisten ist die Aussagekraft der Websites – sagen wir mal provinziell.